
Nicht erst in den letzten Tagen und Wochen - schon etliche Zeit beschäftigt mich das Zitat eines Bekannten: "Freunde kommen und gehen".
Stimmt das? Treten Menschen in unser Leben ein und schwinden ebenso schnell wie sie gekommen sind? Sind unsere sogenannten Freunde nur Begleiter verschiedener Lebensabschnitte oder doch treute Gefährten bis ans Ende unserer Tage!?
Stimmt das? Treten Menschen in unser Leben ein und schwinden ebenso schnell wie sie gekommen sind? Sind unsere sogenannten Freunde nur Begleiter verschiedener Lebensabschnitte oder doch treute Gefährten bis ans Ende unserer Tage!?
Lernen wir Menschen kennen, lernen wir aus ihren Geschichten, um irgendwann den Weg allein weiterzugehen?
Nicht erst vor wenigen Tagen musste ich feststellen: Freunde kommen und gehen. Jeder Mensch wächst mit ihnen auf und jeder Mensch brauch sie: Freunde. Und doch ist man im Endeffekt immer man selbst (so sollte es jedenfalls sein) und befreundete Frauen und Männer bilden nur gewisse Einflüsse, positiver oder negativer Art, die uns zu dem machen, was wir irgendwann zu sein meinen.
Die nächste Frage, die es zu klären gilt, richtet sich nunmehr danach, was eigentlich ein FREUND ist - was macht ihn aus und wen kann ich einen Freund nennen? Ganz klar: Er ist der Retter in der Not, dem man sogar über seinen Darminhalt informiert, dem man vertraut und der einem beweist, dass man auf ihn zählen kann - egal, ob Tag oder Nacht!
Ist eine Freundschaft zwischen zweier Menschen nur ein Muster ohne Wert? Ein Muster, das jeder von uns lebt, das aber irgendwann an Wert verliert? Ich denke: Ja! Es gibt Menschen, auf diesem Planeten, die haben mir in so mancher Not geholfen; ein Ohr für mich offen gehabt - unabhängig von der Tageszeit. Und doch gingen wir getrennte Wege - haben irgendwann feststellen müssen, dass das Leben nicht denselben Weg für uns offen zu halten scheint.
Ich bin der Meinung, dass man schnell an Menschen gerät, die mich eine "gute Freundin" nennen - und das manchmal schon nach wenigen Wochen oder Monaten!! Geht das überhaupt? Kann man einen Menschen als seinen Freund bezeichnen, obwohl die Zeit des Kennens nicht mal annähernd ausreichen würde, um über das Leben des anderen ALLES erzählt zu bekommen!? Sind manche Menschen in unserer Gesellschaft so oberflächlich geworden, dass sie wegen banalen Dingen, einen Menschen ihren FREUND nennen!? Ich denken: ja! Und allein das ist schon ein Grund, den ein oder anderen Blick mehr auf einen Menschen zu richten, der gewisse Basen aufweist, mein Freund zu werden!
Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass unsere Gesellschaft nur so geschmückt ist von Menschen, denen du mal ein Eis ausgibst und sie würden dir deine verdammten Zehen küssen! Das ist nicht nur traurig - das ist zum Heulen! Ich habe auf verschiedenen Community-Seiten feststellen müssen, dass es mehr als nur einfach ist, mit wenigen und teilweise aufreizenden Bildern, die Menschen um den Finger zu wickeln - ein wenig Intelligenz und Rechtschreibskenntnisse dazu und du kannst sie alle haben!! Du meinst, das klingt abgedroschen!? Ist es auch! *haha*
In genau 14 Tagen werde ich 20 und wenn ich eins in meinem Leben gelernt habe, dann ist es Folgendes: Glaub an dich selbst, trau nur dir selbst und durchleuchte die Menschen, bevor du zulässt, dass sie dich beeinflussen!
In diesem Sinne: Au revoir madames et monsieurs!
I'll be with ya!!
Nicht erst vor wenigen Tagen musste ich feststellen: Freunde kommen und gehen. Jeder Mensch wächst mit ihnen auf und jeder Mensch brauch sie: Freunde. Und doch ist man im Endeffekt immer man selbst (so sollte es jedenfalls sein) und befreundete Frauen und Männer bilden nur gewisse Einflüsse, positiver oder negativer Art, die uns zu dem machen, was wir irgendwann zu sein meinen.
Die nächste Frage, die es zu klären gilt, richtet sich nunmehr danach, was eigentlich ein FREUND ist - was macht ihn aus und wen kann ich einen Freund nennen? Ganz klar: Er ist der Retter in der Not, dem man sogar über seinen Darminhalt informiert, dem man vertraut und der einem beweist, dass man auf ihn zählen kann - egal, ob Tag oder Nacht!
Ist eine Freundschaft zwischen zweier Menschen nur ein Muster ohne Wert? Ein Muster, das jeder von uns lebt, das aber irgendwann an Wert verliert? Ich denke: Ja! Es gibt Menschen, auf diesem Planeten, die haben mir in so mancher Not geholfen; ein Ohr für mich offen gehabt - unabhängig von der Tageszeit. Und doch gingen wir getrennte Wege - haben irgendwann feststellen müssen, dass das Leben nicht denselben Weg für uns offen zu halten scheint.
Ich bin der Meinung, dass man schnell an Menschen gerät, die mich eine "gute Freundin" nennen - und das manchmal schon nach wenigen Wochen oder Monaten!! Geht das überhaupt? Kann man einen Menschen als seinen Freund bezeichnen, obwohl die Zeit des Kennens nicht mal annähernd ausreichen würde, um über das Leben des anderen ALLES erzählt zu bekommen!? Sind manche Menschen in unserer Gesellschaft so oberflächlich geworden, dass sie wegen banalen Dingen, einen Menschen ihren FREUND nennen!? Ich denken: ja! Und allein das ist schon ein Grund, den ein oder anderen Blick mehr auf einen Menschen zu richten, der gewisse Basen aufweist, mein Freund zu werden!
Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass unsere Gesellschaft nur so geschmückt ist von Menschen, denen du mal ein Eis ausgibst und sie würden dir deine verdammten Zehen küssen! Das ist nicht nur traurig - das ist zum Heulen! Ich habe auf verschiedenen Community-Seiten feststellen müssen, dass es mehr als nur einfach ist, mit wenigen und teilweise aufreizenden Bildern, die Menschen um den Finger zu wickeln - ein wenig Intelligenz und Rechtschreibskenntnisse dazu und du kannst sie alle haben!! Du meinst, das klingt abgedroschen!? Ist es auch! *haha*
In genau 14 Tagen werde ich 20 und wenn ich eins in meinem Leben gelernt habe, dann ist es Folgendes: Glaub an dich selbst, trau nur dir selbst und durchleuchte die Menschen, bevor du zulässt, dass sie dich beeinflussen!
In diesem Sinne: Au revoir madames et monsieurs!
I'll be with ya!!
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